Heute vor einem Monat: achtes Jugendparlament im Kanton Zürich gegründet

Jupa News 09.06.2018

Mit der Unterstützung des DSJ wurde am 09. Mai 2018 im Jugendhaus jUNG das Jugendparlament Nänikon-Greifensee gegründet.

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Vorangehend fand ein Speed Debating statt, bei dem engagiert zu den Themen Stimmrechtalter 16, Legalisierung von Cannabis sowie zur Bausituation in den Gemeinden Greifensee, Nänikon und Werrikon debattiert wurde. Rund 30 Jugendliche und PolitikerInnen nahmen an der Gründungsveranstaltung teil.

Das Jugendparlament Nänikon-Greifensee richtet sich an alle 12- bis 30-Jährigen aus den drei Gemeinden und sieht vor, verschiedene Veranstaltungen für Jugendliche zu organisieren sowie die politische Meinungsbildung zu fördern.

Zurzeit sind fünf Gründungsgruppen daran, mit Unterstützung des DSJ ein Jugendparlament zu gründen. Falls Jugendliche oder eine Gemeinde selber ein Jugendrat ins Leben rufen möchte, unterstützen wir sie gerne darin (Mail an Andreas Zoller).

Das Jugendparlament Oberaargau sucht mithilfe der Jugendarbeit neue Mitglieder.

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Das Parlement des Jeunes du Valais hat Bérénice Georges zur neuen Präsidentin gewählt. Weiter…

Nach vierjähriger Versuchsphase ist der Jugendrat Heimberg fester Bestandteil der Gemeindepolitik und ist unter anderem für die Bundesfeier in der Gemeinde verantwortlich. Weiter…

Der Jugendrat Baselland politisiert im Landratssaal. 85 Jugendliche nahmen an der Session teil. Weiter…

Das Jugendparlament Kanton Luzern verlangt in einer Petition mindestens zwei Wochen Vaterschaftsurlaub. Weiter…

Auch Minderjährige sollen mitbestimmen

Jupa Medienbeitrag 01.05.2018

Im Jugendrat lernen Heimberger Jugendliche debattieren, organisieren und Verantwortung tragen. Mit 19 Jahren ist Benjamin Locher der älteste im Rat – und der einzige Mann: Nebst Locher machen sechs Frauen mit. Alle stellen sich nochmals zur Wahl für die Amtsdauer von einem Jahr.

Zürcher Jugendparlament tagt zum ersten Mal im Rathaus

Jupa Medienbeitrag 27.03.2018

Über 100 Mitglieder diskutierten heute über politische Themen und stimmten darüber ab. Die Regierungsrätin Jaqueline Fehr ist tief beeindruckt. (TeleZüri, 24.03.2018)

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